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Forschung praktisch

Die Berufswahl und die davor stehende Ausbildungs- und Studienentscheidung sind gerade für junge Menschen eine Herausforderung. Liegen doch in der heutigen Zeit eine breite Palette an Möglichkeiten vor den Absolventen der unterschiedlichen Schularten. Die Bundesagentur für Arbeit bietet in dem Bereich der Berufsorientierung eine Hilfestellung und Begleitung an.

Im Moment wird hierfür ein weiteres Beratungsmittel durch die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Mannheim entwickelt. Die Robert-Schuman-Schule beteiligte sich mit den Eingangsklassen des Wirtschaftsgymnasiums an dieser Entwicklung. Die Schüler nahmen als Probanden an dem neuen Testverfahren teil und erhalten so eine Rückmeldung zu ihren Kompetenzen und Fähigkeiten sowie zu einer möglichen Berufswahl. Nebenbei lernen die Schüler auf diese Art ganz praktisch das wissenschaftliche Arbeiten und können so eine Verbindung zwischen der Theorie des Unterrichtes und der praktischen Umsetzung an einer Hochschule herstellen. „Die direkten Kontakte an unserer Schule mit externen Partnern, sind wie das Salz in der Suppe“, so Uwe Merz (Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium), „die Schüler können hier in eine Welt eintreten, die ihnen sonst im Verborgenen bleibt und vielleicht für ihre spätere berufliche Entwicklung bereits Kontakte knüpfen.“

Mitte Dezember steht die Wiederholungsbefragung für die Schüler an – ein Moment, der von der Hochschule mit Spannung erwartet wird, ist die Robert-Schuman-Schule doch die erste Schule, an der solch eine Wiederholungsbefragung durchgeführt wird.