
Globales Lernen im Englischunterricht: Marine Plastikverschmutzung im Fokus
Im Rahmen des Projekts „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ fand an unserer Außenstelle eine besondere Unterrichtsveranstaltung für die Schülerinnen und Schüler der Veranstaltungskaufleute im zweiten Ausbildungsjahr statt.
Im Englischunterricht setzten sich die Lernenden mit der globalen Herausforderung der Plastikverschmutzung der Meere auseinander. Im Mittelpunkt standen dabei die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, Nachhaltiger Konsum und Produktion, Leben unter Wasser und Leben an Land.
Als Referentin begrüßten wir Fridah Khamalishi, Masterstudentin im Studiengang Environmental Governance an der Universität Freiburg. Die gebürtige Kenianerin vermittelte den Schülerinnen und Schülern fundiertes Wissen über die Ursachen und Auswirkungen der Meeresverschmutzung und sensibilisierte sie für die globale Bedeutung des Themas. Besonders eindrucksvoll waren ihre persönlichen Einblicke und authentischen Erfahrungen aus ihrem Heimatland, die den Unterricht lebendig gestalteten und den Lernenden neue Perspektiven eröffneten.
Die Lehrkooperation bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, globale Zusammenhänge aus erster Hand kennenzulernen und sich mit den Herausforderungen nachhaltigen Handelns auseinanderzusetzen. Der spannende Austausch und die praxisnahen Impulse machten die Veranstaltung zu einer wertvollen Bereicherung des Unterrichts.
Weitere Informationen zum Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ gibt es auf dem Instagram-Kanal der Initiative.
